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<pre>Wenig überraschend spricht auch die Auswärtsstatistik vor dem Duell mit Aue nicht für einen Sandhäuser Erfolg.  <p> Die magere Torausbeute genügte allerdings für einen 1:0-Heimerfolg über Bundesliga-Absteiger VfB Stuttgart, den bis dato einzigen Sieg in der laufenden Bundesliga. Das Toreschießen ist das große Manko der Düsseldorfer, doch dank ihrer sehr guten Defensive genügte es stets für einen Punktgewinn.  <p>  Dennoch dürfte sich eine enge Partie entwickeln, in der nicht zuletzt kämpferische Elemente im Mittelpunkt stehen werden. Wir gehen daher davon aus, dass Aue den favorisierten 96ern die Stirn bieten kann und erwarten eine spannende Partie. Wir tippen auf eine am Ende leistungsgerechte Punkteteilung. <p> Die Situation im Tabellenkeller spitzt sich weiter zu. Nach dem 1:1 am vergangenen Spieltag gegen Dynamo Dresden rangiert Fortuna Düsseldorf zwar auf dem elften Tabellenplatz, hat allerdings nur drei Punkte Vorsprung auf die Abstiegszone. <p>  Die Anhänger beider Seiten können sich also auf ein hartumkämpftes Duell zweier selbstbewusster Mannschaften einstellen.  </pre>


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<pre>Quoten Stand vom 19.10.2018, 10:51 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Größere personelle Veränderungen gab es in der Sommerpause beim VfL Bochum nicht. Der Ã–sterreicher Kevin Stöger wechselte ablösefrei zu Fortuna Düsseldorf, stattdessen kam Sebastian Maier von Hannover 96.  <p>  In Nürnberg herrscht zu Mitte der Saison Frustration. Nach dem in der Vorsaison erst in der Relegation gegen Eintracht Frankfurt verpassten Aufstieg wollten die Nürnberger auch in der aktuellen Spielzeit in der Spitzengruppe mitmischen und den Absteigern aus Hannover und Stuttgart Paroli bieten. <p> Bereits der SV Darmstadt und Dynamo Dresden bekamen an den vergangenen beiden Spieltage die Offensiv-Kraft der Paderborner zu spüren. <p>  Die Auswärtspartie gegen Abstiegskandidat Aue ging nach äußerst mäßiger Leistung mit 1:2 verloren.  </pre> 


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<pre> „Es liegt noch einiges an Arbeit vor uns, in vielen Bereichen muss noch justiert werden. Das ist kein Prozess, der sich in Wochenfrist abschließen lässt. Wir brauchen Geduld — und die Zeit dafür nehmen wir uns.“  <p> Die Magdeburger sind ihrerseits im Tabellenkeller auf einen Dreier angewiesen und könnten bei einer Niederlage auf einen Abstiegsplatz abrutschen.  <p>  Selbst in der so schwachen Hinrunde hatte es gegen den Lieblingsgegner zu einem 1:1 gereicht, dank dem fürth erstmals seit vier Duellen gegen Ingolstadt wieder in die Punkte kam. <p>  Andererseits weist die Lieberknecht-Elf ebenfalls eine starken Defensivverbund auf, der zuletzt dreimal in Folge kein Gegentor zuließ. Gut möglich, dass diese Serie gegen zuletzt im Angriff eher harmlose 96er nun weiter ausgebaut werden kann. <p>  Obwohl sich Darmstadt am vergangenen Spieltag gegen den SV Sandhausen mit einem 1:1-Unentschieden begnügen musste, herrscht bei den 98ern große Zufriedenheit über den Saisonstart.  </pre>


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<pre> Die dunklen Wolken haben sich aber verzogen und aus der anfänglichen Depression ist mittlerweile pure Zuversicht geworden.  <p> „Nachdem wir uns zweimal zurückgekämpft haben, haben wir dann bei allen Toren fleißig mitgeholfen.   <p> Mittlerweile warten die Düsseldorfer seit sieben Zweitliga-Begegnungen auf einen Dreier und müssen sich in fürth daher mit der Außenseiterrolle anfreunden. <p>  Beim zunächst in Dresden zu absolvierenden Gastspiel haben die Bielefelder in Gestalt ihres Trainers schon einmal eine Geheimwaffe im Gepäck.  <p> Einerseits hat sich Heidenheim in der laufenden Saison als stabiles Heimteam präsentiert und gehört zu den besten Rückrundenteams.  </pre>


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<pre> Mit ihren insgesamt 31 Saisontoren stellen die Hannoveraner die derzeit stärkste Offensive der gesamten Liga. Der erfolgreichste Torschütze des Teams ist derzeit Angreifer Martin Harnik, der in Stuttgart bereits seinen achten Saisontreffer erzielte.  <p> Auch in der laufenden Runde ist die Mannschaft von Tim Walter vor der eigenen Anhängerschaft noch ungeschlagen, wenngleich den schon drei Anläufen lediglich ein knapper Sieg gegen den FC Magdeburg entsprang.  <p>  Interessant ist das Torverhältnis der Sachsen: Mit 23 Treffern haben sie die viertwenigsten aller Teams erzielt. Dafür haben sie mit 31 Gegentoren die wenigsten der Mannschaften auf den Rängen neun bis 18 geschluckt. <p>  Nach einer nahezu perfekten Vorbereitung mit sechs Siegen und einem Unentschieden gingen die Schanzer beim SSV Jahn Regensburg zwar in Führung, verloren das „Donau-Derby“ am Ende aber mit 1:2.  <p> In der vergangenen Saison konnten die Heidenheimer ihr Heimspiel gegen den FCK souverän mit 3:1 gewinnen. Das spannende Rückspiel auf dem Betzenberg endete mit einem 2:2, weil Robert Leipertz in der 90. Minute noch den verdienten Ausgleichstreffer für den FCH erzielen konnte.  </pre>


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